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Jugendprojekte
gepostet am: Montag, 13.05.2019, 16:05 Uhr

Fünf Stolpersteine für Familie Bleiweiß

Am Dorotheenplatz 1 verlegte Gunter Demnig in Leipzig Stolpersteine

Nach den Stolpersteinverlegungen im Leipziger Land am Tag zuvor besuchte Gunter Demnig am 13. Mai die Stadt Leipzig, um Stolpersteine zu verlegen. Die Stolpersteinverlegung für Familie Bleiweiß am Dorotheenplatz begann um 9.00 Uhr und stellte den Auftakt aller an diesem Tag stattfindenden Verlegungen in Leipzig dar.

Die Verlegung schloss eines unserer Projekte zusammen mit Schüler*innen der Oberschule am Adler ab. Seit Sommer 2018 recherchierte die Gruppe im Rahmen des außerschulischen Projektes und engagierte sich damit für eine Erinnerung an ein Verfolgtenschicksal im Zuge der nationalsozialistischen Herrschaft.

 

 

 

Wir freuen uns besonders, dass so viele Anwesende an der Verlegung und somit am Gedenken an Familie Bleiweiß teilnahmen. Vor den Redebeiträgen der Projektgruppe sprach Henry Lewkowitz vom Erich-Zeigner-Haus e.V. einleitende Worte. Sophie Heinig, Schülerin des Georg-Schuhmann-Gymnasiums, die das Schicksal der Familie Bleiweiß zum Thema ihrer Besonderen Lernleistung (BELL) im Zuge ihres Abiturs machte und daher besonders intensiv zu den fünf Familienmitgliedern forschte, hielt ebenso einen Redebeitrag und machte darin die aktuelle Relevanz und Wichtigkeit von Erinnerungskultur deutlich.

Besonders eindrucksvoll waren jedoch die Reden der Schüler*innen, die über unsere Projektarbeit sowie die Leidenswege von Chaim, Marjam, Wolf, Bernhard und Leo Bleiweiß berichteten. Das konkrete Schicksal der Familie ist auf unserer Homepage unter Projekte/Jugendprojekte nachzulesen.

Wir bedanken uns daher besonders bei der Projektgruppe, aber auch bei allen Anwesenden und denjenigen, die dieses Projekt und die Verlegung in verschiedenster Weise unterstützten. Zudem danken wir dem Landesprogramm Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz für die Unterstützung des Projektes.

Jugendprojekte
gepostet am: Montag, 13.05.2019, 14:05 Uhr

Stolpersteinverlegungen im Leipziger Land

Gunter Demnig besuchte am 12. Mai Geithain und Bad Lausick

Am Sonntagnachmittag des 12. Mai kamen Schüler*innen, Projektbegleiter*innen und interessierte Bürger*innen jeweils in Geithain und Bad Lausick zusammen, um an der Verlegung von Stolpersteinen und am mahnenden Gedenken an Opfern der NS-Euthanasie teilzunehmen.

Gleich drei Stolpersteine wurden zunächst 14.00 Uhr in Geithain verlegt. Die Verlegung bildete den Abschluss eines Projektes, in dem Schüler*innen des Freien Gymnasiums Geithain zu dem Schicksal von Georg Max Förster, Max Arthur Franz und Walter Paul Rudolph recherchierten. Die rekonstruierten Schicksale sind das Ergebnis einer Recherchearbeit, welche das Flexible Jugendmanagement, der Heimatverein Geithain e.V. und der Erich-Zeigner-Haus e.V begleiteten. Die Projektgruppe forschte anhand von Archivalien zu den Personen und konzipierte zugleich die Ausstellung „Nicht Vergessen… – „Euthanasie“ Opfer aus Geithain“, die noch bis zum 25.05. im Geithainer Heimatmuseum zu sehen ist. Damit fand die erste Stolpersteinverlegung in Geithain statt.

Rund 50 Anwesende waren an der Verlegung beteiligt. Die hohe Anzahl an Besucher*innen sowie die positive Resonanz waren sehr bemerkenswert. Besonders erfreulich war die Rückmeldung einer Besucherin, die uns mitteilte, dass sie eine Angehörige eines ebenso ermordeten Euthanasieopfers aus Geithain sei – über Israel verfolgte Sie die lokalen Nachrichten aus Geithain und erfuhr daher ebenso von der dortigen Erstverlegung.

Die 14-köpfige Projektgruppe des Gymnasiums hielt bei den drei Verlegungen an diesem Nachmittag mehrere Redebeiträge. Die Anwesenden besuchten zuerst die Chemnitzer Straße 13, wo der erste der drei Steine für Georg Förster verlegt wurde. Zwei weitere Steine wurden daraufhin für Walter Paul Rudolph in der Bruchheimer Straße 14 und für Max Arthur Franz im Rosenthal 3 verlegt.

Wir bedanken uns bei der Projektgruppe für die Arbeit sowie bei dem Freien Gymnasium Geithain für die Unterstützung des Projektes. Weiterhin danken wir dem Flexiblen Jugendmanagment für die Möglichkeit unserer Kooperation im Projekt, dem Heimatverein Geithain e.V. für die gute Zusammenarbeit und natürlich allen Anwesenden sowie weiteren Unterstützer*innen des Projektes.

Um 15.30 Uhr fand die zweite Verlegung im Leipziger Land statt – in Bad Lausick. Dort wurden innerhalb der letzten Jahre bereits drei Mal Stolpersteine verlegt in begleiteten Projekten des Erich-Zeigner-Haus e.V.: für die jüdische Familie Hirsch, den Sozialdemokraten Max Lohmann und dem Zeugen Jehovas Friedrich Kaubisch.

Bereits zum vierten Mal forschten Schüler*innen der Oberschule Werner Seelenbinder daher im Rahmen eines Stolpersteinprojektes. Zum ersten Mal wurde in einem erinnerungskulturellen Jugendprojekt an der Oberschule jedoch die Gruppe der NS-Euthanasieopfer bedacht. In der Angerstraße 17 wurde ein Stein für Ernst Bruno Hönig verlegt. Ernst Hönig fiel zwar auch der Euthanasie zum Opfer, war aber zudem ein politisch Verfolgter – zusammen mit anderen Antifaschisten wurde er vor seiner Einweisung und der späteren Zwangssterilisation in Hubertusburg 1933 festgenommen. Aufgrund dessen musste er schwere Misshandlungen erleiden.

Ernst Hönigs weiteres Schicksal erläuterte neben der Vorstellung ihrer Projektarbeit die Projektgruppe bei der Verlegung den anwesenden Besucher*innen. Auch Herr Bürgermeister Hultsch besuchte die Verlegung in Bad Lausick und betonte in seinem Redebeitrag die Wichtigkeit von Erinnerung und wohin die fehlende Auseinandersetzung mit Geschichte führen kann. Dies brachte er besonders vor dem Hintergrund der anstehenden Kommunalwahlen zum Ausdruck.

Danken möchten wir an dieser Stelle den Schüler*innen der Projektgruppe, der Oberschule Werner Seelenbinder sowie der F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz.

Jugendprojekte
gepostet am: Dienstag, 16.04.2019, 14:04 Uhr

Gunter Demnig verlegt erneut Stolpersteine

Am 12. Und 13. Mai werden neue Steine in Leipzig und im Leipziger Umland verlegt. Mit den Stolpersteinverlegungen im Frühjahr 2019 finden auch drei vom Erich-Zeigner-Haus e.V. begleitete Projekte ihren Abschluss.

Am 12.05. werden 14.00 Uhr drei Stolpersteine für Walter Paul Rudolph,  Georg Alfred Max Förster und Max Arthur Franz in Geithain verlegt. Alle drei wurden im Zuge der NS-Euthanasie ermordet. Ihre Schicksale wurden von Schüler*innen des Freien Gymnasiums Geithain recherchiert, die im Rahmen einer Projektwoche intensiv zu den drei Personen forschten. Die Verlegung findet in der Chemnitzer Straße 13 in Geithain statt.

Am selben Tag wird außerdem ein Stolperstein in Bad Lausick verlegt. Ernst Hönig, der ebenso Opfer der NS-Euthanasie wurde und gleichzeitig politisch verfolgt wurde, soll eine bleibende Erinnerung erhalten. Eine Projektgruppe der Oberschule Werner-Seelenbinder beschäftigte sich mit seiner Geschichte seit Beginn des Schuljahres 2018/2019. Die Verlegung beginnt 15.30 Uhr in der Angerstraße 17 in Bad Lausick.

Am 13. Mai finden schließlich Gunter Demnigs Verlegungen in Leipzig statt. Die Verlegung von fünf Stolpersteinen für die jüdische Familie Bleiweiß, ein Projekt zusammen mit Schüler*innen der Oberschule am Adler, ist erste Verlegung in Leipzig. Sie findet 9.00 Uhr am Dorotheenplatz 1 statt. Die Familienmitglieder der Familie Bleiweiß, die Eltern Chaim und Maria Bleiweiß und die drei Söhne Wolf, Bernhard und Leo, mussten wegen der Herrschaft der Nazis aus dem Deutschen Reich fliehen. Nur zwei Mitglieder der Familie, Maria und Wolf, konnten überleben.

Wir laden alle Interessierte herzlich ein, zu den Verlegungen zu kommen. Die Schüler*innen werden jeweils ca. 30-minütige Programme vorbereiten und dabei über ihre Projektarbeit und die Schicksal der Menschen berichten.

Ebenso finden Kulturbeiträge ihren Platz im Gedenken. Werden auch Sie Teil dieses Gedenkens und wirken somit dem Vergessen der Taten der Nationalsozialisten entgegen.

Jugendprojekte
gepostet am: Freitag, 15.03.2019, 11:03 Uhr

Spendensammlungen beginnen

Schülerinnen und Schüler aus Bad Lausick und Geithain suchen Unterstützung zur Finanzierung von Stolpersteinen

Nach einer Recherche seit Beginn des Schuljahres 2018/2019 gehen Schüler*innen der Oberschule Werner-Seelenbinder in Bad Lausick nun auf Spendensammlung, um den Stolperstein für Ernst Hönig aus Bad Lausick zu finanzieren. Dieser wurde sowohl politisch verfolgt, als auch Opfer der NS-Euthanasie. So befand er sich 1933 in Schutzhaft, wurde 1934 in die „Landesheil- und Pflegeanstalt“ Hubertusburg eingewiesen, wo man ihm „Schizophrenie“ diagnostizierte, und 1936 gegen seinen Willen zwangssterilisiert. Im Zuge der „Aktion Goerdeler“ oder „Aktion Gewitter“ wurde er nach Sachsenhausen deportiert, überlebte jedoch seinen Aufenthalt von 10 Wochen. 1967 verstarb Ernst Bruno Hönig.

Die Verlegung des Stolpersteines findet am 12. Mai 15:30 Uhr an der Angerstraße 17 in Bad Lausick ein. Wir laden alle Interessierten ein, zu kommen und Ernst Hönig zu gedenken.

Auf das Spendenkonto des Erich-Zeigner-Haus e.V. (IBAN: DE 94 860 555 92 11 002 798 96, Verwendungszweck „Stolperstein Ernst Hönig) kann gerne für die Finanzierung des Steines gespendet werden.

Auch Schülerinnen und Schüler des Freien Gymnasiums Geithain gehen auf Spendengeldersuche – allerdings gleich für drei Steine. Sie recherchierten im Rahmen einer Projektwoche an der Schule drei Schicksale und trugen Informationen zu Walter Paul Rudoph,  Georg Alfred Max Förster und Max Arthur Franz zusammen. Alle drei wurden im Zuge der NS-Euthanasie ermordet. Arthur Franz starb in Waldheim, Georg Förser und Walter Rudolph in Pirna Sonnenstein. Genauere Informationen sind auf dem Spendenflyer nachzulesen:

Auch zu dieser Verlegung, die ebenfalls am 12.05. stattfinden wird, laden wir ein, teilzunehmen. 14:00 Uhr werden die drei Steine in der Chemnitzer Straße 13 in Geithain verlegt.

Spenden für die drei Steine können auf das Konto des Geithainer Heimatvereines, die in diesem Projekt kooperierten, überwiesen werden: IBAN DE 62 8609 5604 0002 5516 24, Verwendungszweck „Stolpersteine“.

 

Jugendprojekte
gepostet am: Donnerstag, 24.01.2019, 14:01 Uhr

Ein weiteres Projekt zu Leipziger Stillen Helden beendet

Einweihung der Gedenktafel für Werner Becker, Josef Gülden und Theodor Gunkel am 23.01.2019 an der Katholischen Kirche Lindenau Liebfrauen

Die Enthüllung und Einweihung der Gedenktafel für die drei Stillen Helden war ein erfolgreicher Abschluss des Jugendprojektes mit den Schüler*innen der Thomasschule. Etwa 40 Anwesende waren an der Einweihung beteiligt.

Die Projektgruppe hatte ein Programm vorbereitet, in dem durch eigene Redebeiträge über den Begriff der „Stillen Helden“, das Projekt und die konkrete Projekt- und Recherchearbeit sowie über die drei Pfarrer berichtet wurde, die nachweislich anderen Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus halfen, teilweise ihr Leben retteten und sich damit als Stille Helden zeigten. Die Redebeiträge eines Projektteilnehmers und auch von Projektleiter und geschäftsführendem 2. Vorsitzenden des Erich-Zeigner-Hauses, Henry Lewkowitz, machten auf die Wichtigkeit von Erinnerungskultur aufgrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen als auch aufgrund der Notwendigkeit von Vorbildern gelebter Zivilcourage aufmerksam. Auch Pfarrer Eberhard Thieme und der ehemalige Superintendent Friedrich Magirius sprachen bei der feierlichen Gedenktafeleinweihung und sprachen vor allem den Schülerinnen und Schülern ihren Dank für die wichtige Projektarbeit aus.

Abschließend wurde die Gedenktafel, die sich direkt neben der Eingangstür zur Kirche befindet, enthüllt.

Wir danken den Schülerinnen und Schülern für das Programm und allen Besucher*innen für ihr Interesse an dem Gedenken an die drei Leipziger Stillen Helden. Ein besonderer Dank geht ebenfalls an das Staatsarchiv Leipzig für die Bereitstellung von Dokumenten und der bereits langjährigen, tatkräftigen Unterstützung auch dieses Jugendprojektes.

Jugendprojekte
gepostet am: Donnerstag, 06.12.2018, 15:12 Uhr

Beginn zweier Spendensammlungen von Stille Helden- und Stolpersteinprojekt

Es laufen erneut Spendensammlungen für Jugendprojekte!

Aktuell sammelt die Projektgruppe der Schule am Adler Gelder für fünf Stolpersteine, die im Frühjahr 2019 für die jüdische Familie Bleiweiß auf dem Dorotheenplatz 1 verlegt werden sollen. Letzte Woche organisierten die SchülerInnen deshalb einen Sandwichbasar in der Schule, um für ihr Projekt Spenden zu sammeln.

Auch Schülerinnen und Schüler eines Projektes zu Stillen Helden gehen zurzeit auf Spendensammlung. Die Gedenktafel für Werner Becker, Theodor Gunkel und Josef Gülden, die im NS-Regime ihre Hilfsbereitschaft und Zivilcourage zeigten, soll am 23.01.2019 16.00 Uhr angebracht und eingeweiht werden. Die Gedenktafeleinweihung wird am Nachmittag an der Katholischen Kirche Lindenau Liebfrauen, Karl-Heine-Straße 110, stattfinden.

Weitere Informationen zu den Projekten und zum Spendenkonto sind in den Flyern nachzulesen, die die Schülerinnen und Schüler zur Grundlage für die Spendensammlung und der Informierung der Öffentlichkeit erstellt haben:

 

Jugendprojekte
gepostet am: Mittwoch, 28.11.2018, 15:11 Uhr

Stolpersteinverlegung in der Kurt-Günther-Straße 12

Verlegung von zwei Stolpersteinen und einem Basaltstein für die Familie Günther am Freitag, den 23.11.

Am 23.11. war der Künstler Gunter Demnig, Initiator der Stolpersteinidee, wieder Leipzig, um insgesamt 31 neue Stolpersteine zu verlegen. Eine der vielen Verlegungen, die im Rahmen eines SchülerInnenprojektes in Zusammenarbeit mit dem Erich-Zeigner-Haus e.V. nach vielen Monaten Projektarbeit von der Projektgruppe geplant und organisiert wurde, fand im Zuge dessen am Freitag, den 23.11., 14:30 Uhr in der Kurt-Günther-Straße 12 statt.

Mit dem Informationsflyer, der das Schicksal der Familie Günther enthält, informierten die Schülerinnen und Schüler Anfang Oktober zuerst die Personen, die jetzt in der Kurt-Günther-Straße 12 leben. In den darauf folgenden Wochen sammelten sie Spenden zur Finanzierung der Steine.

Die SchülerInnen des Neuen Nikolaigymnasiums stellten, während Gunter Demnig die Steine verlegte, ihre Projektgruppe und -arbeit sowie die Biographien der Familie Günther, insbesondere des politischen Verfolgten Kurt Günthers, vor und gedachten der Betroffenen. Kreative Beiträge, die Aufführung zweier musikalischer Stücke und die Lesung eines Gedichtes, umrahmten die Verlegung. Alle Interessierten waren herzlich eingeladen, an der Verlegung teilzunehmen, Beiträge der SchülerInnen zu hören und sich am Gedenken zu beteiligen. Schätzungsweise waren 70 Zuhörerinnen und Zuhörer anwesend, die sich für das Schicksal der Familie Günther interessierten und sich durch ihre Teilnahme am Gedenken und Erinnern beteiligten.

Die Beiträge der Projektgruppe „Stolperstein AG“ des Neuen Nikolaigymnasiums gaben einen Einblick in die Wichtigkeit der Erinnerungskultur heute aus Perspektive der SchülerInnen und informierten zur Person Kurt Günthers und über ihr Projekt. Ein Redebeitrag informierte auch über den Umstand, dass für den Sohn Kurt Günthers, Lothar Günther, kein Stolperstein verlegt werden konnte. Lediglich für Kurt Günther und seine Frau Minna Milda Günther konnte jeweils ein Stein verlegt werden – aufgrund des unklaren Opferbegriffes bei Lothar Günther konnte kein Stolperstein sichergestellt werden. Um dennoch eine Erinnerung an ihn zu schaffen, wurde ein Basaltstein angefertigt.

Die Stolpersteinverlegung machte in ergreifender Weise deutlich, dass die Aufarbeitung der Schicksale der Opfer, die im nationalsozialistischen Regime durch die Täter verursacht wurden, noch nicht abgeschlossen ist. Auch die vielen Zuhörer und Zuhörerinnen zeigten durch ihr Interesse an der Verlegung, dass ihnen die Aufarbeitung wichtig ist.
Wir danken den SchülerInnen des Nikolaigymnasiums für die kontinuierliche Projektarbeit, ihr hohes Engagement und für die Planung dieser gelungenen Stolpersteinverlegung.

Die LVZ berichtete in einem Online-Artikel über die Verlegungen der neuen Steine und insbesondere über die Stolpersteinverlegung in der Kurt-Günther-Straße 12: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/31-neue-Stolpersteine-erinnern-in-Leipzig-an-Opfer-des-Nationalsozialismus 

 

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